Durch einen Wasserrohrbruch wurde der Ortsteil A Graña von der Wasserversorgung abgeschnitten

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Der Wasserrohrbruch ereignete sich an der A Cabana Promenade, sodass Emafesa zwei provisorische Versorgungspunkte einrichten musste

Im Ortsteil A Graña kam es schon in den frühen Morgenstunden zu einer Unterbrechung der Wasserversorgung durch einen Wasserrohrbruch im Hauptversorgungsnetz. Ein Leck in einer der Leitungen an der A Cabana Promenade war die Ursache für die Unterbrechung der Wasserversorgung und auch dafür, dass alle Wohnungen in der Gemeinde einen Druckabfall in der Wasserleitung zu verzeichnen hatten. Sechs Mitarbeiter von Emafesa sind in diesem Gebiet im Einsatz, um den Schaden an der Rohrleitung, die A Graña mit Wasser versorgt, zu reparieren, man geht jedoch davon aus, wie von Gemeindevertretern mitgeteilt, dass die Arbeiten erst am späten Nachmittag abgeschlossen sein werden. Deshalb wurden zwei provisorische Wasserversorgungspunkte in der Calle Blanco Amor und in der Calle Real Alta eingerichtet, damit die Anwohner sich mit Wasser versorgen können.

Vor einigen Wochen kam es in derselben Zone zu einem dramatischen Wasserrohrbruch, aufgrund von Sanierungsarbeiten in A Malata. Aber diese und andere Vorkommnisse sind im Versorgungsnetz, das A Graña versorgt, sehr häufig. «Wir erleben ständig Ausfälle der Wasserversorgung, das geht schon Jahre so», erklärt Francisco González, Vorsitzende der Nachbarschaftsvereinigung. «Wir sind verärgert, weil man uns nicht beachtet, und die Ausfälle der Wasserversorgung treten ständig auf, klagt sie. «Wenn sie einen Rohrbruch geflickt haben, kommt schon der nächste», sagt sie. Der schlimmste Bereich ist die Calle Real Alta, der höchste Teil von ganz A Graña, wo die alten Rohre aus Steingut regelmäßig Probleme bereiten. Und das führt dazu, dass über Hundert Wohnungen immer wieder Unterbrechungen der Wasserversorgung erleiden müssen.

Die Lage ist jetzt in der Zeit des Coronavirus noch dramatischer: «Jetzt können wir nicht einmal mehr rausgehen und Wasser von der Quelle holen. Vorher konnten wir dort hingehen und einen Eimer Wasser holen, um uns zu waschen, jetzt geht nicht einmal mehr das», beklagte sich González, bevor die Einrichtung der Versorgungspunkte bekannt gegeben wurde.

https://www.lavozdegalicia.es/noticia/ferrol/ferrol/2020/04/21/rotura-conduccion-deja-agua-parte-grana/00031587459525639802556.htm, Abruf am 21.04.2020

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